Die Tbx-Produktfamilie

Berichts- und Analysesysteme werden oft als aufwendig und kompliziert wahrgenommen. Mit der Tbx Business Suite zeigen wir, dass es auch anders geht. Unser Ansatz von Anfang an: Ein System zu entwickeln, mit dem der Fachanwender in kürzester Zeit Daten aus verschiedensten Quellen zusammenführen und in einem flexiblen Berichtswesen darstellen und diese adäquat analysieren kann. Die Stichworte hier sind Nutzerfreundlichkeit, Einfachheit, Barrierefreiheit.

Tbx Studio

Tbx integriert Datenhaltung, Anwendungsserver und Berichtserstellung. Mit dem Tbx Studio steuern Sie die Datenbankfunktionen, Report- und Planungsfunktionen und die Entwicklung auf allen diesen Ebenen. Das ist ein einzigartiges Konzept. Der Endanwender muss sich nur noch mit einem System befassen.

Tbx Datenbank

Die Basis unserer Tbx-Software bildet eine in den letzten Jahren neu entwickelte multidimensionale Datenbank. Deren Systemtechnologie, mit integriertem Berichtswesen für eine Vielzahl an analytischen Datenbetrachtungen und betriebswirtschaftlichen Lösungen, ist grundsätzlich darauf ausgelegt, von Fachanwendern selbst bedient zu werden.

Tbx Self Service

Die Tbx Systemtechnologie, mit integriertem Berichtswesen für eine Vielzahl an analytischen Datenbetrachtungen und betriebswirtschaftlichen Lösungen, ist grundsätzlich darauf ausgelegt, von Fachanwendern selbst bedient zu werden. Hierbei unterstützt Sie die Tbx Business Suite mit einer Vielzahl an Self Service-Funktionen.

Tbx Datenbank

Die Basis unserer Tbx-Software bildet eine in mehrjähriger Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Kunden von uns neu entwickelte Datenbank. Somit sind wir unabhängig von anderen Herstellern und in der Lage neue Anforderungen an das System zeitnah umzusetzen. Einmalig ist hier die Verbindung aus Standard-Datenbankelementen, wie sie z.B. in operativen SQL-Systemen benutzt werden und fachbezogenen Funktionalitäten, die allgemein als multidimensional bezeichnet werden können.

  • Dimensionen mit Stammdaten und Tabellen mit Werten und Texten
  • Baumstrukturen zur Abbildung von Hierarchien
  • Kopieren und Anpassen von Datenbereichen, um aus Ist Daten eine Planvorlage zu generieren
  • Verteilen von Werten auf tieferliegende Ebenen im Rahmen einer Top/Down Planung
  • Mischen von Ist- und Planwerten zur Trendermittlung
  • Automatische Kumulationsrechnungen und Zeitvergleiche
  • Ermittlung von Kennzahlen nach vordefinierten/übergreifenden Regeln
  • Automatische Kumulationsrechnungen und Zeitvergleiche
  • Planungsmaßnahmen (Schichtenmodell) zur Nachverfolgung, wie aus welchen Einflussfaktoren die Planung besteht
  • Zeitbezüge sind automatisch vorhanden und müssen nicht angelegt werden, so lassen sich z.B. Tagesdaten automatisch auf Monate verdichten
  • Verwalten und historisieren beliebig vieler Hierarchien
  • Auffinden und Visualisierung von Auffälligkeiten

Visuelles Skript

Um Berechnungen, wie Kennzahlen oder Abweichungen zu definieren, sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Die Formeln, Funktionen und Parameter werden grafisch in einer Art von Ablaufdiagramm miteinander verbunden. Diese Vorgehensweise ist selbsterklärend und daher leicht zu erlernen.

  • Visuelle Skripte nach dem Lowcode-Prinzip für Berechnungen und Datenänderungen
  • Einfache und verständliche API-Sprache

Weitere Features

  • Für alle gängigen Vorsysteme sind Schnittstellen vorhanden. Dies können SQL-Datenbanken, andere OLAP-Datenbanken, SAP™, Dynamics NAV™ oder auch Textdateien sein
  • Lese- und Schreibrechte für Daten können auf allen Ebenen gesetzt werden (Elemente, Dimensionen, Würfel / Tabellen, Berichte, …)
  • Eigenentwicklung „Made in Germany“

Keine Einbahnstraße

Neben den bereits genannten Vorteilen, ist die Tbx Datenbank auch ideal als Datawarehouse zu betreiben. Durch die einfache Anbindung verschiedener Vorsysteme, lassen sich hier eine Vielzahl an verschiedenen Daten zusammenführen und miteinander vergleichen. Somit wird die Tbx Datenbank zum „Singel-Point-Of-Truth“ – dem einzigen Punkt der Wahrheit! Diese wertvollen Informationen lassen sich auch wieder exportieren und für andere Systeme nutzen. Wie beim Import stehen auch hier einfach zu bedienende Assistenten zur Verfügung.


API – Anbindung an eigene Systeme

Mit der Tbx REST-API können Sie Ihre eigenen Systeme oder Entwicklungsumgebungen direkt mit der Tbx Datenbank verbinden. Hierbei wird nicht nur die reine Datenhaltung unterstützt, sondern auch die volle Funktionalität bezüglich Datenmodellierung und Datenaufbereitung zur Anzeige, wie z.B. Filtereinstellungen, Verdichtungen oder die Ausgabe von Baumstrukturen oder Teilmengen. Die Schnittstelle unterstützt das JSON-Format und kann im Windows-Umfeld über eine eigene DLL angesprochen werden.


Sicherheit

Die Geschäftsdaten sind das Herz eines Unternehmens. Sie sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Markt. Deshalb müssen sie besonders geschützt werden.

Neben der sicheren Kommunikation zwischen Datenbank und Endanwendung ist es notwendig, dass jeder Benutzer nur die Daten sieht, die er auch sehen soll. Deshalb bietet die Datenbank die Möglichkeit, Berechtigungen auf beliebiger Granularität zu vergeben.

Lese- und Schreibrechte für Daten können auf allen Ebenen gesetzt werden. Zusätzlich lassen sich Berichte absichern. So kann z.B. definiert werden, dass Vertriebsmitarbeiter nur ihr Gebiet sehen, oder dass Bilanzen der Finanzbuchhaltung und dem Management vorbehalten bleiben.

Um die Rechtezuordnung bei einer großen Anzahl von Benutzern vereinfachen ist eine rollenbasierte Rechteverwaltung vorhanden.

Tbx Studio

Daten sinnvoll zusammenführen für Reporting und Analyse. Wichtige Einflussfaktoren transparent halten. In Echtzeit auswerten und reaktionsfähig bleiben.

Der Benutzer kann zum einen vorgefertigte Reports nutzen, diese nach seinen Wünschen mit wenigen Mausklicks an seine Bedürfnisse anpassen, umgestalten oder selbst Berichte nach seinen Bedürfnissen erstellen. Die Nutzung der Visualisierungsobjekte ist intuitiv. Alle Features funktionieren per Drag and Drop. Die Visualisierungsobjekte können per Mausklick in eine andere Form überführt werden. Für alle Objekte existiert eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten bietet das Tbx Studio vielfältige Möglichkeiten.

  • Berichte, Dashboards, Analysen, Trends, Szenarien, Planung
  • Erstellung der Berichte mit "Drag&Drop"-Objekten
  • Einsatz von Assistenten
  • Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten und verschiedenste Grafikobjekte
  • Automatische Erstellung von PDF- und Excel™-Berichten
  • Berichtsversand per E-Mail
  • Aufruf von Betriebssystem-Funktionen
  • Aufbereitung und Normalisierung von Text- und Excel™-Dateien
  • Zeitgesteuerte Funktionsaufrufe
  • Workflows für Freigaben, Warnmeldungen, etc.
  • Nahtlose Anbindung an die Tbx Datenbank
  • Eigene Entwicklungsumgebung für individuelle Anforderungen auf Basis von Pascal/Basic
  • Ausgabe über Desktop (Tbx Studio), App, Webbrowser, Windows, Linux, Apple

Tbx Self Service

Wer kennt die Daten Ihres Unternehmens besser als Sie und Ihre Mitarbeiter? Niemand! Warum also nicht ein Controlling System nutzen, welches Sie auch selber aufbauen und weiterentwickeln können?

Die Tbx Systemtechnologie, mit integriertem Berichtswesen für eine Vielzahl an analytischen Datenbetrachtungen und betriebswirtschaftlichen Lösungen, ist grundsätzlich darauf ausgelegt, von Fachanwendern selbst bedient zu werden. Hierbei unterstützt Sie die Tbx Business Suite mit einer Vielzahl an Self Service-Funktionen.

 

  • Erstellung der Berichte mit Drag& Drop-Objekten + Parametrisierung
  • Interaktive Funktionen innerhalb fertiger Berichte (Gruppieren, Summieren, DrillDown, uvm. – auch in der App auf mobilen Endgeräten)
  • Einsatz von Assistenten (Daten kopieren, Daten importieren, Eingaben, u.a.)
  • Visuelles Skript (Nach einem No-Code-Prinzip programmieren, ohne zu programmieren)
  • Einfache Skriptsprache
  • Voller Zugriff auf alle Funktionen
  • Individuell erweiterbar durch Tbx-eigene Skript-Erweiterungen, basierend auf Pascal/Basic – auch für „Nicht“-Programmierer leicht erlernbar

 


Das visuelle Skript

Selbst das „Programmieren“ ist in Tbx kinderleicht.

Um Berechnungen, wie Kennzahlen oder Abweichungen zu definieren, sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Die Formeln, Funktionen und Parameter werden grafisch in einer Art von Ablaufdiagramm miteinander verbunden. Diese Vorgehensweise ist selbsterklärend, transparent und leicht zu erlernen. Das visuelle Skript lässt sich bei der Erstellung von Berichten verwenden, sowie auch auf der Datenbankebene.

Technische Features

Techniker und IT-Administratoren haben einen anderen Blickwinkel auf Datenbanken und Business-Software als reine Anwender. Wie gut lässt sich die Software in die Gesamtinfrastruktur einbinden? Wie lässt sich ein sicherer, verlässlicher und performanter Betrieb gewährleisten? Wie lässt sich der Betrieb der Gesamtlandschaft preislich optimieren?

Der Server läuft unter Windows oder Linux und benötigt keine Zusatzprogramme/Frameworks wie z.B. Java oder ähnliches.

Eine Installation ist nicht notwendig. Es reicht die Anwendung auf einen Rechner zu bringen und zu starten. Dabei kann der Server als "normale" Anwendung laufen oder als "Dienst/Daemon".

Die Anwendung wird benutz zum Konfigurieren oder zum Testen auf lokalen Systemen. Soll der Server permanent laufen, ist es z.B. unter Windows™ sinnvoll einen Dienst einzurichten. Der Server hat hierfür einen Assistenten, so dass er nicht manuell eingerichtet werden muss.

Die Konfiguration erfolgt direkt in der Anwendung und es sind wenig Vorkenntnisse notwendig.

Die Kommunikation zwischen Server und Client erfolgt über das http-Protokoll. Ggf. muss ein Port in der Firewall freigegeben werden. Zur Absicherung der Verbindung kann TLS verwendet werden. Dafür muss ein gültiges Zertifikat vorhanden sein.

Unter Windows wird als Serverplattform der im Betriebssystem integrierte http.sys benutzt, was eine optimale Geschwindigkeit und Integration garantiert. Linux benutzt einen eigenen Server.

Die Datenbank arbeitet multidimensional. Kleinste Einheit sind die "Elemente", die man auch als Stammdaten bezeichnen kann. Die Elemente werden zu "Dimensionen" zusammengefasst und können innerhalb der Datenbank beliebig oft benutzt werden.

Die Daten werden in Tabellen gespeichert, welche man auch als Würfel bezeichnen kann. Diese bestehen aus den Dimensionen, gefolgt von den Werten. Ein Datensatz wird durch die Kombination der Elemente definiert und ist eindeutig.

Die Speicherung erfolgt in Verweisen/Bäumen. Im Gegensatz zu relationalen Modellen werden im jeweiligen Knoten nur die Elemente abgelegt, wo sich auch tieferliegende Daten befinden. Das reduziert den Speicherverbrauch und erleichtert Verdichtungen.

Beim Auffinden von Daten werden gezielt nur die Elemente angesprochen, die benötigt werden. Das garantiert schnelle und stabile Antwortzeiten.

Gerade bei Auswertungen hat Geschwindigkeit oberste Priorität. Deshalb werden die Daten In Memory gehalten. Außerdem werden Befehle und Abfragen parallelisiert, was zu einer weiteren Geschwindigkeitssteigerung führt.

Die Daten werden multidimensional gespeichert. Es wurden aber auch relationale Elemente, was die Flexibilität noch mal erhöht und ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist.

So lässt sich z.B. auf der untersten Ebene nicht nur ein Wert, sondern ein ganzer Datensatz mit mehreren Werten speichern. Das erleichtert die Berechnung und man kann nahtlos Daten aus relationalen Vorsystemen übernehmen und diese sofort multidimensional auswerten.

Außerdem können bei Abfragen mehrere Summen/Elemente zum Filtern benutzt werden. Man kann aber auch Filter für Dimensionen weglassen. Diese werden dann komplett verdichtet. Somit können sehr viele Dimensionen in einer Tabelle/Würfel benutzt werden, ohne die Geschwindigkeit und Handhabbarkeit zu beeinflussen. Es lässt sich mit den Möglichkeiten einer "WHERE" Bedingung im SQL-Umfeld vergleichen.

Die Datenbank wurde von Anfang an offen konzipiert. Deshalb kann sie mit http über eine RPC-API (Remote Procedure Call) angesprochen werden. Zum Datenaustausch zwischen Server und Client kann ein spezifisches Binärformat oder JSON verwendet werden. So können z.B. JSON Abfragen mit Postman™ erzeugt werden.

Neben dem Datenserver können auch Webseiten ausgeliefert werden. Hierfür wir ein eigener Port verwendet. Hauptanwendungszweck ist die Auslieferung von JavaScript Dateien des Webstudios (SPA). Somit müssen keine separate Webserver benutzt werden.